Das Letzte Schiff

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Das Letzte Schiff

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Einige Matrosen der Besatzung haben sich bereits abgesetzt. Der Ausgang ins Schwarze Meer ist zwar nur wenige Kilometer entfernt, aber gesperrt.

Vor zweieinhalb Wochen sprengten russische Truppen ihre eigenen Schiffe und versenkten sie an der engen Stelle zwischen Salzsee und Meer.

Jetzt liegen dort vier Wracks, am Horizont sind weitere russische Schiffe zu sehen. Die Minensuchboote versuchen derweil, die Blockade zu durchbrechen und ein versenktes russisches Schiff wegzuschieben, aber vergeblich.

Am Anlegeplatz halten Maschinengewehrschützen hinter Sandsäcken die Stellung, maskierte Männer mit Scharfschützengewehren lauern auf den Hügeln.

Auch sie stehen jetzt unter russischer Flagge. In der vergangenen Woche machte Russland einen Schritt nach dem anderen, um den Anschluss der ukrainischen Halbinsel zu zementieren.

Nach dem fragwürdigen Referendum wurden Verträge zwischen der Krim, der Stadt Sewastopol und Russland unterschrieben und blitzschnell vom russischen Verfassungsgericht und dem Parlament abgenickt.

Gleichzeitig verloren die Streitkräfte der Ukraine immer weitere Einheiten und Schiffe. Am Samstag wurde über dem einzigen ukrainischen U-Boot die russische Marineflagge gehisst.

Zwei Einheiten, der Flughafen Belbek und Nowofedorowka, wurden gestürmt. Das letzte ukrainische Schiff in der Hafenstadt Sewastopol wurde ebenfalls übernommen.

Von den ukrainischen Soldaten und Offizieren, die wochenlang in umzingelten Einheiten und auf Schiffen ausharrten, sind nicht wenige auf die russische Seite übergelaufen.

Aljona und Maria gehen mit ihren Kindern spazieren. Jeden Tag hat sie eine Tasche voll mit Lebensmitteln gepackt, ist zur Anlegestelle gelaufen, als das Schiff noch wenige Meter vom Ufer entfernt lag.

Jetzt wartet sie darauf, dass Artjom nach Hause zurückkehrt — nicht als Sieger, sondern als Überläufer. Aljona stammt aus Nowooserne.

Ihr Vater ist auch bei der Marine, und vor ein paar Tagen hat er einen Vertrag mit der russischen Armee unterschrieben. Er diente 24 Jahre lang, erst kurz in der Sowjetunion, dann in der Ukraine.

Für ihn ist das wie eine Rückkehr zur sowjetischen Armee. Artjom hat aber noch keine Entscheidung getroffen.

Er hat lediglich gesagt, dass er nach Hause will, in die westukrainische Stadt Riwne. Dort wohnt seine ganze Familie. Und Aljona will nicht mehr nach Riwne.

Das Schiff, ursprünglich aus Louisiana stammend, war etwa zur selben Zeit über den Atlantik unterwegs. Schon am 8. Februar war es in New Orleans nach Monrovia in Liberia ausgelaufen.

Am Juli befand sich das Schiff mit den Verschleppten an Bord in den Gewässern der Bahamas und versuchte einem vermeintlichen britischen Kriegsschiff in Wahrheit war es der Dampfer Karnak zu entkommen und lief dabei auf Grund.

Vom Wrack ist wenig erhalten, nur die Ballaststeine geben die Wracksituation wieder. Die geretteten Sklaven erhielten auf den Bahamas Freiheit und Bürgerrechte.

Das Schiff America sank im Dezember ebenfalls vor den Bahamas. Die Clotilda ist einer von ganz wenigen Funden von Sklavenschiffen.

Das ist insofern bemerkenswert, als Schiffsverluste aus schriftlichen Quellen bekannt sind. Häufig ist es allerdings schwierig, sie von normalen Handelsschiffen zu unterscheiden, denn im Atlantischen Dreieckshandel transportierten sie nur auf einer Teilstrecke auch Sklaven.

Für diese Passage wurden die Schiffe mit temporären Einbauten ausgestattet. Problematischer ist, dass die Unterwasserarchäologie ein Feld ist, in dem vor allem kommerzielle Bergungs- und Schatzsucherfirmen unterwegs sind.

Die Fracht von Sklavenschiffe hat für sie keinen Wert. Das Interesse an den Sklavenschiffen setzt sich deutlich von dem dieser Schatzjäger ab und hat demgegenüber eine wissenschaftliche oder soziale Motivation.

Dabei kamen der bis Gefangenen ums Leben. Bislang liegen also nur wenige Sklavenschiffe vor, zudem ist der Publikationsstand sehr schlecht.

Abgesehen von der Fredensborg sind oft nur kurze Berichte publiziert, meist nicht in wissenschaftlichen Zeitschriften, sondern nur über Museums-Websites oder Medienberichte.

Die Clotilda ist bislang nur lokalisiert, im trüben Wasser bisher aber nicht wirklich dokumentiert, geschweige denn geborgen. Bislang liegt der Gewinn der Forschungen also nicht in den Erkenntnissen aus den Funden als materiellen Quellen, sondern in deren Fähigkeit, Emotionen zu wecken, Vorstellungen zu liefern und Geschichten zu beglaubigen.

Eine wesentliche Motivation des SWP-Projektes, das seinen Ausgang in der Erforschung der Sklavenschiffe in Südafrika hatte, war von Anfang an, ein Bewusstsein für den Sklavenhandel zu schaffen, Bildungs- und Versöhnungsarbeit zu leisten und soziale Gerechtigkeit zu fördern.

So vermerkte auch die angeführte erste Überblicksarbeit von , dass das Studium der Sklavenschiffe nicht allein eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, sondern ebenso mit der Gegenwart ist: "To study slaver wrecks is to engage with the present, as well as the past" Webster , Bis heute ist die Verschleppung von Afrika über den Atlantik für viele Afro-Amerikaner identitätsstiftend und ein kritischer Teil ihrer Geschichte.

Die 'Black History' ist seit langem ein wichtiges Forschungsfeld nicht zuletzt schwarzer Historiker und Archäologen.

Sie ist geradezu ein Motor auch für die Entwicklung der Historical Archaeology geworden, die schon lange nicht mehr eine Archäologie der europäischen Kolonisten ist.

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Afro-Amerikaner wird dabei als identitätsstiftend begriffen, da sie ein Selbstbewusstsein schafft, aber auch mit der Hoffnung verbunden ist, mit der Darstellung der Geschichte Aufmerksamkeit und Gerechtigkeit zu erfahren.

Sie liegt nur wenig nördlich des Stadtzentrums von Mobile und ist heute umgeben von Industrieanlagen. Seit Jahrzehnten leidet Africatown an politischer und wirtschaftlicher Vernachlässigung.

Viele Parzellen sind beräumt, anderwo finden sich noch Holzhäuser, die noch ins Jahrhundert zurück reichen dürften.

Eines steht auch unter Denkmalschutz. In direkter Nachbarschaft zur Siedlung wurde über Jahrzehnte eine Papierfabrik betrieben. The Guardian Der Fund des Schiffes lässt sie hoffen, dass ihrem Schicksal und dem ihrer Vorfahren mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Dies auszuklammern ist nicht möglich, denn daraus erfährt die Auseinandersetzung eine wesentliche Legitimation. Archäologie vermag hier meist gerade jenen Gruppen eine Stimme zu verleihen, die sonst eher unbeachtet am Rande stehen.

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Und Aljona will nicht mehr nach Riwne. Bis vor Kurzem wohnte sie dort noch bei ihren Schwiegereltern, und alles war in Ordnung. Das nervte sie, und deshalb kam sie zurück auf die Krim.

Die Uniform muss er selbst kaufen. In der russischen Armee könnte er aber gleich Vor drei Tagen sind in Nowooserne Personaler der russischen Armee aufgeschlagen.

Sie versprechen den Bürgern bessere Lebensbedingen. Die beiden Frauen erwarten, dass ihre Männer bald die Sachen packen und das Schiff verlassen.

Am rostigen Tor des Marinenstabs in Nowooserne hängt ein nagelneues Bild mit dem russischen Staatswappen.

Vor vier Tagen wurde das Tor von einem Bagger durchbrochen, die Einheit gestürmt. Jetzt sitzt hier ein bewaffneter russischer Soldat auf den Sandsäcken, neben ihm zwei ukrainische Matrosen.

Die Ukrainer hatten die Wahl, in die russische Arme zu wechseln, zu kündigen und nach Hause zu gehen oder zu bleiben und auf die Befehle aus Kiew zu warten.

Alexej, ein Mann mittleren Alters mit Glatze und Matrosenhemd, hat beschlossen, in die Westukraine zu fahren, sobald er diese Möglichkeit bekommt.

Aber für die Menschen, die auf der Krim bleiben wollen, hat er Verständnis. Er unterstützt aber nicht die neue Regierung in Kiew und ist nicht bereit, für sie zu kämpfen.

Die ukrainische Armee auf der Krim ist damit so gut wie Vergangenheit. Und man glaubte ihnen. Die Clotilda ist bislang nur lokalisiert, im trüben Wasser bisher aber nicht wirklich dokumentiert, geschweige denn geborgen.

Bislang liegt der Gewinn der Forschungen also nicht in den Erkenntnissen aus den Funden als materiellen Quellen, sondern in deren Fähigkeit, Emotionen zu wecken, Vorstellungen zu liefern und Geschichten zu beglaubigen.

Eine wesentliche Motivation des SWP-Projektes, das seinen Ausgang in der Erforschung der Sklavenschiffe in Südafrika hatte, war von Anfang an, ein Bewusstsein für den Sklavenhandel zu schaffen, Bildungs- und Versöhnungsarbeit zu leisten und soziale Gerechtigkeit zu fördern.

So vermerkte auch die angeführte erste Überblicksarbeit von , dass das Studium der Sklavenschiffe nicht allein eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, sondern ebenso mit der Gegenwart ist: "To study slaver wrecks is to engage with the present, as well as the past" Webster , Bis heute ist die Verschleppung von Afrika über den Atlantik für viele Afro-Amerikaner identitätsstiftend und ein kritischer Teil ihrer Geschichte.

Die 'Black History' ist seit langem ein wichtiges Forschungsfeld nicht zuletzt schwarzer Historiker und Archäologen. Sie ist geradezu ein Motor auch für die Entwicklung der Historical Archaeology geworden, die schon lange nicht mehr eine Archäologie der europäischen Kolonisten ist.

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Afro-Amerikaner wird dabei als identitätsstiftend begriffen, da sie ein Selbstbewusstsein schafft, aber auch mit der Hoffnung verbunden ist, mit der Darstellung der Geschichte Aufmerksamkeit und Gerechtigkeit zu erfahren.

Sie liegt nur wenig nördlich des Stadtzentrums von Mobile und ist heute umgeben von Industrieanlagen. Seit Jahrzehnten leidet Africatown an politischer und wirtschaftlicher Vernachlässigung.

Viele Parzellen sind beräumt, anderwo finden sich noch Holzhäuser, die noch ins Jahrhundert zurück reichen dürften. Eines steht auch unter Denkmalschutz.

In direkter Nachbarschaft zur Siedlung wurde über Jahrzehnte eine Papierfabrik betrieben. The Guardian Der Fund des Schiffes lässt sie hoffen, dass ihrem Schicksal und dem ihrer Vorfahren mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Dies auszuklammern ist nicht möglich, denn daraus erfährt die Auseinandersetzung eine wesentliche Legitimation. Archäologie vermag hier meist gerade jenen Gruppen eine Stimme zu verleihen, die sonst eher unbeachtet am Rande stehen.

Labels: In Twitter freigeben In Facebook freigeben. Kommentare: Alexander Riedmüller hat gesagt… Ein inhaltlich hochinteressanter Artikel, der neben den Potentialen der Neuzeitarchäologie, zugleich die dem Forschungsgegenstand innewohnende Problematik politischer und ethnischer Instrumentalisierung und Vereinnahmung von Archäologie und deren Ergebnissen sowie der, nicht zuletzt hierdurch bedingten, medialen wie wissenschaftlichen Einengung des Forschungsgegenstandes auf transatlantischen Sklavenhandel und die Rolle "westlicher" Handels- und Kolonialmächte aufzeigt.

Dienstag, Juni um MESZ. Neuerer Post Älterer Post Startseite. Die Lützow lag noch in der Kaiserfahrt südlich Swinemünde vor Anker, als sie am Die Lützow sank mit Schlagseite und kippte gegen die Uferböschung, entging aber knapp der völligen Vernichtung: Eine kg-Bombe schlug in den Bereich der Munitionskammer des vorderen Geschützturms ein, aber der Zünder versagte.

Eine weitere kg-Bombe traf das Vorschiff. Die beiden cm-Drillingstürme hatte man bereits am Tage mit Treibladungskartuschen vollgestopft und zerstört.

In der Nacht vor der Sprengung fiel die einzige noch intakte Lenzpumpe aus. Da damit gleichzeitig das einzige noch funktionsfähige E-Werk zerstört wurde und sich die Mannschaft bis auf den Sprengoffizier, Leutnant zur See Lipps, in den nahen Wald geflüchtet hatte , war es unmöglich, das Feuer zu bekämpfen.

Leutnant Lipps schlief in seiner Kajüte, weil die Sprengung erst am Morgen erfolgen sollte. Ihm gelang es, leicht verletzt, das Schiff gerade noch rechtzeitig zu verlassen, bevor die in seiner Kajüte aufbewahrten Zünder der Luftminen in der Hitze explodierten.

Danach explodierten fast alle anderen Sprengladungen, wodurch das Schiff ernsthaft beschädigt, jedoch nicht zerstört wurde.

Nach dem Kriegsende wurde das Wrack der Sowjetunion zugesprochen. Im Mai wurde beschlossen, das Schiff in der Ostsee zu versenken.

Die Abteilung des Bergungsdienstes der Baltischen Rotbannerflotte begutachtete das Schiff. Das Unterwasserschiff wurde von Tauchern untersucht.

Es wurden fünf Lecks unterhalb der Wasserlinie gefunden. Die Schwimmfähigkeit wurde durch das Ausbringen von Lecksegeln und dem Verschluss aller reparierten Schotten und Luken erreicht.

Das Schiff schwamm auf und wurde mit den Motorpumpen schwimmfähig gehalten. Um Uhr erfolgte die erste Explosion. Der Versuchsaufbau wurde geändert.

Die FAB der ersten Zündung wurden erneut vorbereitet. Die beiden FAB detonierten erneut nicht. Es wurde die Entscheidung getroffen, die Motorpumpen zu entfernen und die Bomben der dritten und vierten Versuchsserie gleichzeitig zu zünden.

Auf der Back wurde eine weitere FAB platziert. Die Back war bis zum Panzergürtel aufgerissen. Das Schiff nahm langsam Wasser auf und begann über den Bug zu sinken.

Liste deutscher Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer. Deutsches Reich Deutsches Reich. Panzerschiffe der Deutschland -Klasse. Namensräume Artikel Diskussion.

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2 thoughts on “Das Letzte Schiff”

  1. Jener auf!

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